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BASF kaufen 27.12.2000
Frankfurter Börsenbrief
Die Frankfurter Börsenbriefe raten zu einem Engagement in BASF (WKN 515100).
Der Verkauf der Pharmasparte des Unternehmens bringe sowohl positive als auch negative Gesichtspunkte mit sich. Der Geschäftsbereich sei mit Erlösen in Höhe von 2,6 Mrd. Euro zu klein gewesen, um sich dauerhaft alleine behaupten zu können.
Der Verkaufspreis von 15 Mrd. DM entspreche etwa dem Dreifachen des Umsatzes, was ein annehmbarer Preis sei. Mit dem Verkaufserlös wolle man die Verbindlichkeiten von derzeit etwa 7,8 Mrd. Euro um 4 Mrd. Euro drücken. Das habe eine deutliche Verbesserung in der Bilanz zur Folge und letztlich auch ein vernehmlich größerer finanzieller Spielraum für Akquisitionen im Chemiebereich.
Weiterhin solle das Aktienrückkaufprogramm forciert werden. Nachdem bereits für etwa 700 Mio. Euro eigene Aktien zurückerworben worden seien, plane man bis Ende 2001 max. weitere 1,3 Mrd. Euro zu investieren. Dies sichere den Kurs weitgehend ab, da signifikante Schwächephasen mit Sicherheit durch Käufe aufgefangen würden. Allerdings steige mit dem Verkauf auch der zyklische Charakter des Unternehmens.
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